Dann zusätzliche Methoden innerhalb Klasse definieren, um das Verhalten weiter zu konfigurieren:
def timeout_limit(self, timelimit=None):
if timelimit == Node:
print("No timeout set within {Name des Subscribers, s. self-variablen}"%(...))
return
else:
print("Timelimit for {Name Subscriber} set to %s"%(self.name, timelimit))
self.timelimit = timelimit
return
Auf diese Weise, wird vermieden, dass zu viele Parameter beim Erstellen einer Instanz als Parameter übergeben werden müssen, das macht das Ganze etwas übersichtlicher.
Dann Methode zum Prüfen des timeout hinzufügen:
def timeout(self):
if self.time_limit == None: # Prüfen, ob interner timelimit definiert?
return False # Falls nein, timeout = False
else: # Prüfen ob timelimit
current_time = systime...
if (current_time - self.last_msg_received) > self.timelimit:
return False
else:
return False
Diese Methode ruft man dann von außen auf (main) und fragt ab, ob timeout passiert ist.
Hier bitte alles noch besser benennen, zb anstelle timer_overflow eher timeout.
Eigentlich könnte man alle Minimal-Klassen auf diese Weise überarbeiten, und die Konfiguration in eigene Methoden verpacken. Dadurch kann man die Anzahl Parameter reduzieren, die beim Erstellen der Instanz benötigt werden.
Ggf auf diese Weise implementieren
### Für timeout innerhalb Klasse abspeichern, zb. innerhalb `__init__` zwei Standard-Variablen anlegen:
```
def __init__(self, ...params...):
code ...
self.timelimit = None
self.last_msg_received = None
code ...
```
### Dann zusätzliche Methoden innerhalb Klasse definieren, um das Verhalten weiter zu konfigurieren:
```
def timeout_limit(self, timelimit=None):
if timelimit == Node:
print("No timeout set within {Name des Subscribers, s. self-variablen}"%(...))
return
else:
print("Timelimit for {Name Subscriber} set to %s"%(self.name, timelimit))
self.timelimit = timelimit
return
```
Auf diese Weise, wird vermieden, dass zu viele Parameter beim Erstellen einer Instanz als Parameter übergeben werden müssen, das macht das Ganze etwas übersichtlicher.
### Dann Methode zum Prüfen des timeout hinzufügen:
```
def timeout(self):
if self.time_limit == None: # Prüfen, ob interner timelimit definiert?
return False # Falls nein, timeout = False
else: # Prüfen ob timelimit
current_time = systime...
if (current_time - self.last_msg_received) > self.timelimit:
return False
else:
return False
```
Diese Methode ruft man dann von außen auf (main) und fragt ab, ob timeout passiert ist.
Hier bitte alles noch besser benennen, zb anstelle ```timer_overflow``` eher ```timeout```.
Eigentlich könnte man alle Minimal-Klassen auf diese Weise überarbeiten, und die Konfiguration in eigene Methoden verpacken. Dadurch kann man die Anzahl Parameter reduzieren, die beim Erstellen der Instanz benötigt werden.
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
in listener_callback zusätzliche variable
self.last_msg_time = systimeerstellen.Watchdog-Methode implementieren:
issue implemented into library v4, needs to be verified.
Ggf auf diese Weise implementieren
Für timeout innerhalb Klasse abspeichern, zb. innerhalb
__init__zwei Standard-Variablen anlegen:Dann zusätzliche Methoden innerhalb Klasse definieren, um das Verhalten weiter zu konfigurieren:
Auf diese Weise, wird vermieden, dass zu viele Parameter beim Erstellen einer Instanz als Parameter übergeben werden müssen, das macht das Ganze etwas übersichtlicher.
Dann Methode zum Prüfen des timeout hinzufügen:
Diese Methode ruft man dann von außen auf (main) und fragt ab, ob timeout passiert ist.
Hier bitte alles noch besser benennen, zb anstelle
timer_overflowehertimeout.Eigentlich könnte man alle Minimal-Klassen auf diese Weise überarbeiten, und die Konfiguration in eigene Methoden verpacken. Dadurch kann man die Anzahl Parameter reduzieren, die beim Erstellen der Instanz benötigt werden.